Unter dieser Überschrift berichtet der Berliner Mieterverein über die Entscheidung des Ausschuss für Stadtentwicklung am 16.02.26. Damit mache der schwarz-rote Senat den Weg frei für die ersten beiden Hochhäuser des umstrittenen Projekts – allerdings ohne Wohnungen. Nach ausführlicher Beschreibung des Projekts kommt der Berliner Mieterverein zu folgenden Fazit:
„Fazit: Symbol einer verfehlten Stadtentwicklung
Die Urbane Mitte am Gleisdreieck ist längst mehr als ein einzelnes Bauprojekt. Sie steht exemplarisch für die grundlegenden Konflikte der Berliner Stadtentwicklung: hochpreisiges Kurzzeitwohnen versus akute Wohnungsnot, Klimaanpassung versus Hochhausverdichtung, Transparenz versus Investor:inneninteressen.
Während Investor:innen nun Planungssicherheit für renditestarkes Servicewohnen erhalten, bleibt die zentrale Frage unbeantwortet: Warum verzichtet die Stadt ausgerechnet an diesem zentralen Ort auf dauerhaftes, bezahlbares Wohnen – obwohl rechtlich wie planerisch Alternativen möglich wären?“
Link zum Bericht des Berliner Mietervereins:
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